[:de]Standorte: 5 Windparks in unterschiedlichem Gelände, in 4 Bundesländern Deutschlands, mit 5 unterschiedlichen Anlagentypen von 4 Herstellern Hintergrund: Die Anzeige von Gondelanemometern bei Stillstand kann sich von der Anzeige im Leistungsbetrieb im Vergleich zur Anströmung vor der Anlage unterscheiden. Deshalb ist möglich, dass bei Verwendung der Gondelanemometerdaten einer Anlage für die energetische Verfügbarkeitskorrektur ein systematischer
[:de]Standorte: zahlreiche Standorte in verschiedenen Regionen Deutschlands Ergebnis: Nach einer starken, aber systematischen Korrektur geben die Reanalysedaten Windrose, Häufigkeitsverteilung und Tagesgang des Windes an allen Standorten, außer den kleinräumig komplexen, in größeren Höhen sehr gut wieder. [:en]Sites: Many sites in different regions of Germany Result: After a strong, but systematic correction, the reanalysis data show
[:de]Standorte: mehrere Standorte in verschiedenen Regionen Europas mit langen Windmessungen Methode: Projektion jeweils einjähirger Ausschnitte aus den Messdaten auf den gesamten Messzeitraum mit verschiedenen Verfahren und auf Basis verschiedener Referenzdaten Ergebnisse: Der Standardfehler der bestimmten, langfristigen mittleren Windgeschwindigkeit liegt bei Verwendung des MCP-Verfahrens und des aj-eigenen MDP-Verfahrens auf Basis 12-monatiger Zeitreihen bei etwa 0,1 m/s.
[:de]Standort: Norddeutschland Ergebnisse: Das in Wetterstationsdaten und Produktionsindices im Mittel sichtbare Absinken des Windniveaus im Untersuchungszeitraum wird vom Messmast bestätigt. Die Reanalysedaten geben diesen Verlauf nicht wieder. Der Verlauf ist in allen Messhöhen grundsätzlich ähnlich. Die Mastdaten korrelieren mit Wetterstationsdaten am besten in niedrigen Höhen und mit Reanalysedaten am besten in größeren Höhen. Die Höhe